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Sonntag, 12. Juli 2020

Eintrag 337

Nein, ich werde hier jetzt nicht ĂŒber meinen langen Arbeitsweg herumjammern, denn ich habe mir diese Bedingungen (grundsĂ€tzlich) selbst ausgesucht.

Es spielt aber eine gewichtige Rolle, ob ich normal 2 Stunden pro Strecke ( 4 Stunden insgesamt) oder mit Baustelle 3 Stunden pro Stecke (6 Stunden insgesamt) benötige. Meistens versuche ich im Zug noch ein Nickerchen zu machen, aber die Ein- und AusstiegsgerÀusche lassen nicht viel Schlaf zu. Zudem besteht immer die Gefahr den Um- oder Ausstieg zu verpassen.

Damit ich meiner Arbeitszeit gerecht werden kann, fahre ich eine Stunde frĂŒher als ĂŒblich los und komme eine Stunde spĂ€ter als ĂŒblich nach Hause. Mir fehlen also 2 Stunden Schlaf. An "Freizeit" ist wĂ€hrend der Woche gar nicht zu denken. Im Grunde komme ich nach Hause, esse schnell eine Kleinigkeit und gehe nach dem Duschen sofort ins Bett.

Ärgerlich sind diejenigen Tage, an denen etwas (fahrtechnisch) dazwischen kommt, sodass ich noch spĂ€ter in Siegen bin. Dann verpasse ich meistens den Bus in die Oberstadt und darf als "Belohnung" fĂŒr mein Pflichtbewusstsein und Ergeiz noch 20 Minuten den Berg hochlaufen. Ganz großes Kino!

Wenn meine Informationen stimmen sollten, dann endet diese Baustelle Mitte der nÀchsten Woche. Ich hoffe, dass dann endlich NormalitÀt in den Fahrplan einkehrt und ich wieder etwas mehr Zeit zum Essen und Schlafen habe.